Termine  

Sitzungstermine des Gemeiderats und der Ausschüsse sind dem Bürgerinformationssystem der Gemeinde zu entnehmen - wenn auch  nicht immer rechtzeitig. Dazu die Tagesordnungen und Unterlagen - allerdings erst 5 Tage vorher. Die Termine vieler weiterer Veranstaltungen finden Sie im  Veranstaltungskalender der Gemeinde.

 

 

   

Alternative für Beteiligung

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Das sollte man wissen:

(6.7.17) Vor über 20 Jahren wurde die Fleckenhöhe in den Flächennutzungsplan aufgenommen. Im Alleingang (= ohne Wissen und Beschluss des Gemeinderats) wurde damals der Fa. Polytec von der Verwaltung sinngemäß zugesagt: sollte die Fleckenhöhe jemals als Gewerbe-Gebiet erschlossen werden, dann werde das Unternehmen dort eine neue Zuwegung erhalten. An einen bestimmten Zeitpunkt war diese vage Aussage nicht gebunden. Und mit der Umwandlung in Wohn- und Mischflächen ist sie sowieso sinnlos und hinfällig.

So blieb auch das Planungsbüro bei der Vorstellung der Zufahrtsvarianten eine Antwort auf die Frage schuldig, worin der Vorteil einer teuren Verkehrsverlagerung von Wohn- und Mischgebiet A nach Wohn- und Mischgebiet B bei gleichzeitiger Steigerung des Gesamtaufkommens liegen solle.

Zumal die zum Nulltarif vorhandenen Kapazitäten nach einhelliger Meinung mehr als ausreichend sind. Sehr aufschlussreich ist da auch die Vergleichstabelle der Varianten-Planer: die Bestandsvariante „null“ erzielt dort unterm Strich stolze 14 Pluspunkte, die vom Bürgermeister favorisierte Variante „eins“ hingegen gerade mal zwei(!). Zu Buche schlagen würde die allerdings mit ca. einer Million reinen Baukosten – weitere Unsummen, die die Gemeinde weder hat (siehe Kämmerer und Haushaltsverfügung) noch erwirtschaften kann (siehe anerkannte Kosten-Nutzen-Rechnungen). Auch Dr. Haager kam übrigens nicht umhin, die Bestandsvariante „null“ als „sehr gut geeignet“ zu bezeichnen. Und er verwies auch auf die gesetzliche Vorgabe "Innenentwicklung vor Außenentwicklung".

Das sollte man auch wissen:

Das jüngste SPD-Pamphlet strotzt nur so vor ebenso falschen wie populistischen hBehauptungen: Waldbronn wäre z.B. die erste Gemeinde, in der Arbeitsplätze Einkommensteuer generieren. Und die Aussage „Waldbronn wäre heute schuldenfrei, wenn…“ offenbart eine erschreckende Unkenntnis der Gemeindefinanzen und der Wechselwirkungen des kommunalen Finanzausgleichs.

Die wären übrigens mal ein Thema für eine Bürgerinformation, genauso die Bedeutung der doppischen Haushaltsführung für nachhaltiges Wirtschaften und die zu erwartende Zwangsverwaltung bei einem „weiter so“.

+++ viele aktuelle Infos zu Waldbronn finden Sie auch auf www.zukunft-waldbronn.de +++

   
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